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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783257243017
Sprache: Deutsch
Umfang: 224 S.
Format (T/L/B): 1.3 x 18 x 11.3 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Ein Dahliengemälde von Henri Fantin-Latour, einige Millionen wert, wurde entwendet. Die steinreiche alte Dame, der es gehörte, Dalia Gutbauer, hat ein auffallend emotionales Verhältnis zu diesem Bild. Johann Friedrich von Allmen soll es wiederbeschaffen – um jeden Preis. Fall Nummer drei führt ihn und Carlos in das Labyrinth eines heruntergekommenen Luxushotels. Und damit in die Welt der Reichen und Schönen – umschwirrt von all denen, die auch dazugehören wollen.

Autorenportrait

Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane und >Business-Class<-Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sechs Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer >Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit< am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter.com. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

Rezension

»Was das Geld doch aus uns macht. Besser gesagt: Was kein Geld aus uns macht.«

»Es war der teuerste Blumenstrauß, den mir je ein Mann geschenkt hat.« Ein millionenschweres Dahlienbild von Henri Fantin-Latour wird entwendet. Nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Oder doch? Der dritte Fall für Allmen International Inquiries.

»Es war der teuerste Blumenstrauß, den mir je ein Mann geschenkt hat.« Ein millionenschweres Dahlienbild von Henri Fantin-Latour wird entwendet. Nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Oder doch? Der dritte Fall für Allmen International Inquiries.

»Was das Geld doch aus uns macht. Besser gesagt: Was kein Geld aus uns macht.«

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«

»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«

»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«

»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«

»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«

»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Schlagzeile

'Was das Geld doch aus uns macht. Besser gesagt: Was kein Geld aus uns macht.'